Alex im Wunderweb

»O, Ohren und Schnurrbart, wie spät es ist!«

Frühlingsgrüße aus Hamburg April 21, 2008

Gespeichert unter: Habenwill — Alex @ 11:07

Nein, nicht von mir (obwohl ich zwischendurch auch kurz dort war). Aber mich hat am Wochenende ein bezaubernder Nach-Oster-Paket aus dem hohen Norden erreicht. Genauer gesagt eine Wundertüte gepackt von der bezaubernden Frau Liebe:

Frau Liebes Päckchen

Womit hab ich das verdient? Ich hatte das Glück, bei Frau Liebes Frühlings-Leserinnen-Belohnungs-Verlosung zu gewinnen. Juchu :)! Und so gab’s passend zum kurzfristigen Frühlingseinbruch in München ein buntgemischtes Allerlei:

Mal schauen, ob ich für die Fotografien noch ein würdiges Ambiente finde :). Ein paar weitere Impressionen meines Gewinns gibt’s auf meinem Flickr-Fotostream.

Auf jeden Fall an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Liebe - auch dafür, mir mal wieder einen Anlass zum Bloggen gegeben zu haben! Übrigens kann man Frau Liebes “Handmade & Preloved Goods” auch käuflich erwerben. Also einfach mal in ihrem Shop vorbeischauen, wenn ihr nicht bis zur nächsten Verlosung warten wollt ;).

 

Blog-Engine: Chyrp Februar 14, 2008

Gespeichert unter: Technik, Web — Alex @ 10:04

Nur ein kurzer Hinweis, denn Hendrik hat sich freundlicherweise die Mühe gemacht, sich Chyrp mal genauer anzuschauen - und es hört sich soweit super an! Insbesondere da ich das tumblen in der kurzen Zeit schon sehr liebgewonnen habe und Chyrp beides bietet: Monster-Blogging à la WordPress und Rank-und-Schlank-Posting à la tumblr. Also vielleicht doch Chyrp statt WordPress?

 

Jott it down Februar 12, 2008

Gespeichert unter: GTD, Technik, Web — Alex @ 7:50

Ich befürchte, ich treibe mich zu viel in englischsprachigen Internet-Gewässern herum. Das kann einen nämlich durchaus manchmal etwas traurig machen.

In diesem Fall allein deshalb, weil mir noch kein entsprechender Service in Deutschland vertraut ist: Jott ermöglicht es, Sprachnachrichten per Telefon zu hinterlassen, die daraufhin transkribiert werden - und sich dann problemlos an Blogservices (WordPress, Blogger, tumblr, twitter, …), Taskmanager (RTM, Backpack, …), Kalender und viele weitere Dienste schicken lassen.

Sowas hab ich mir schon immer gewünscht: Einfach mal eine Idee in ein kleines Gerät nuscheln zu können - und ab da läuft alles wie von ganz alleine. Bitte dringend in Deutschland nachmachen!

 

Einrichtungsplanung wie ein Profi Februar 12, 2008

Gespeichert unter: DIY, Design, Style — Alex @ 12:03

Ich begrüße ein weiteres Mitglied in der stetig wachsenden Gemeinde der Social Networks: mydeco (UK). mydeco kommt ein wenig daher wie eine Mischung aus Martha Stewart - bloß ohne den Schwulst - und Curbly - bloß ohne den besonderen Fokus auf DIY.

Neben den obligatorischen Bloggen-Freundschaften-knüpfen-Meinungsaustausch-Listen-anlegen-Bewertungs-usw-Funktionen bietet mydeco aber noch weitere Features, die für Zuhause-Bastler-und-Umräumer oder Einrichtungs-Jäger-und-Sammler wie mich genau das Richtige sind: Zunächst gibt es den 3D-Raumplaner, mit dem man den Raum, den man umgestalten möchte, nachbauen und dann nach Belieben einrichten und gestalten kann. Neben einer Auswahl an (allesamt auch wirklich käuflich zu erwerbenden) Möbeln und Dekogegenständen stehen einem dazu diverse Farben, Tapeten, Bodenbeläge zu Verfügung. Die Bedienung erfolgt einfach per Drag’n'Drop. Sein eigenes Design kann man nicht nur speichern und der Community zur Bewertung aussetzen. Der Raumplaner spuckt einem nebenbei auch noch die Einzel- und Gesamtkosten für die verwendeten Komponenten aus. Mir hat bei meinem kurzen Testlauf am besten die Farbauswahlpalette gefallen. Unglücklicherweise ist mein (mit seinen fast 5 Jahren schon leicht antiquierter) Laptop mit der Anwendung ziemlich überfordert, deshalb an dieser Stelle keine Screenshots.

Nächstes und meiner Meinung nach spannenderes Feature: Umgestaltung eines Raums anhand eines eigenen Fotos. Das ausgewählte Foto wird laut Betreiberinfo innerhalb 24 Stunden so aufbereitet, dass man es online mit seinen Wunschfarben, -tapeten, -böden versehen kann. So kann man sich einen ziemlich realistischen Eindruck vom Effekt einer quietschrot gestrichenen Wand oder eines neuen Teppichs machen. Die Möblierung lässt sich zwar noch nicht ändern - aber auch das ist in Planung.

Nebenbei will sich die Seite noch als One-Stop-Shops-All-Lösung platzieren: Der User kann von mydeco aus gleich auf die Ressourcen von über 500 Händlern zugreifen. Und für alle, bei denen die richtige Inspiration nicht aufkommen mag, gibt es bereits vorgestaltete Einrichtungen - inkl. kompletter Einkaufsliste und Budget-Check, damit das Kaufen leichter fällt.

Nebenbei kann man noch seinen persönlichen Stil in Erfahrung bringen. Ich bin, wen wundert’s, ein Pick&Mix-Typ:

Pick&Mix

“You have an eclectic approach to decorating and furnishing your home, nonchalantly mixing and matching whatever takes your fancy, without worrying necessarily about ‘design credentials’ or forbidding price tags. That’s not to say you lack style or flair - far from it. In fact, your home is a happy expression of your personality: quirky, interesting and whimsical.”

Selbstverständlich gibt es gleich ein paar Produktvorschläge, die einem Pick&Mix-Typen gefällen könnten. Und ja, es sind einige dabei, die mir gefallen (ich gebe aber auch offen zu, dass ich, was Kram angeht, durchaus schnell begeisterungsbereit bin).

Fazit: Da hat sich offensichtlich wirklich jemand Gedanken über das Konzept gemacht - und mir als Anwender gefällt’s! Bloß dass sich bei den Lieferkosten aus UK die Einkauferei nicht lohnt… aber wer weiß, vielleicht gibt’s ja mal eine lokalisierte Version?!

 

Sprout: Flash-Inhalte für Jedermann Februar 1, 2008

Gespeichert unter: Tool Time, Web — Alex @ 11:19

Damit das Ganze hier nicht zur Selbstreferentialitätsrevue verkommt, hier noch ein kleiner Web-Tool-Hinweis:

Mit Sprout kann jeder ohne besondere technische Vorkenntnisse sein eigenes multimediales, flash-basiertes Widget bauen, einfach per drag’n'drop. Es ist also, wenn man so will, ein WYSIWYG-Flash-Editor, basierend auf Adobe Flex. Dabei kann man entweder auf vorgefertigte Templates zurückgreifen oder sein Sprout selbst designen.

Jedes Sprout kann bis zu 30 Unterseiten enthalten, befüllbar mit Videos, Audio, Bildern, RSS-Feeds oder was einem sonst noch so einfällt. Kooperationen mit Anbietern wie Meebo erweitern die Palette zusätzlich.
Auch die Verteilung des Widgets macht Sprout einfach: Für viele Social Networking-Sites ist eine Integration vorhanden, die eine schnelle Veröffentlichung ermöglicht. Für den Rest gibt es den einzubindenden Code.

Und ebenso leicht können Fans des Widgets es weiterverbreiten - nette Arbeitserleichterung für alle Viral-Marketiere, vor allem weil Sprout als Sahnehäubchen noch eine Statistik-Funktion sowie ein Auto-Update aller Kopien des Widgets, wenn sich am Inhalt etwas ändert.

Hört sich alles in allem sehr interessant an. Ich hätte ja gerne schon mein erstes eigenes Sprout hier präsentiert, aber derzeit warte ich noch auf meinen Beta-Account. Deshalb an dieser Stelle erstmal nur ein Promo-Sprout:
from sproutbuilder.com posted with vodpod
Nachtrag: Leider geht das Veröffentlichen auf meinem Blog doch nicht ganz so einfach - deshalb das Video provisorisch mit Vodpod eingebunden.

 

Jetzt auch im Tumblr Februar 1, 2008

Gespeichert unter: Meta — Alex @ 10:16

Die Thing-a-day-Idee habe ich für dieses Jahr zu den Akten gelegt. Dafür habe ich jetzt ein Tumblelog, in dem man mit etwas Glück auch hin und wieder einen Blick auf meine Projekt(fortschritt)e werfen kann. Tumblr ist wirklich super für quick’n'dirty-Einträge, insbesondere als Sammelalbum für Zufallsfunde. Ich überlege übrigens, mein Blog umzuziehen, also nicht mehr auf WordPress.com zu bleiben (aber weiterhin WordPress zu nutzen). Hat jemand einen Hinweis zum Thema Hosting (sollte möglichst nur ganz wenig oder nichts kosten; mir ist erst mal nur Funpic eingefallen, aber da nerven die Ads ganz schön) für mich?

 

Thing-a-day Januar 27, 2008

Gespeichert unter: DIY, GTD, Produktivität, Web — Alex @ 6:25

Hier ist es in letzter Zeit aus diversen Gründen (u.a. hat es mit dem Erwerb einer Nähmaschine zu tun, dazu später mehr… ;) ) noch ein bisschen stiller geworden als sonst. Dafür möchte ich jetzt auf ein super Projekt hinweisen, dass dieses Jahr in die zweite Runde geht: Bei Thing-a-day, einem nahen Verwandten des NaNoWriMo, geht es darum, den ganzen Februar lang jeden Tag ein kreatives Projekt (”knit cook draw paint tape solder write install destroy invent document”) durchzuführen. Der Zeitaufwand pro Projekt sollte durchschnittlich bei 20 Minuten, maximal jedoch 1 Stunde liegen.

Ich überlege noch, ob ich mitmachen soll: Ein paar Projekte habe ich zwar sowieso noch in der Pipeline, aber ob ich jeden Tag etwas fertig stelle und es auch noch schaffe, darüber zu bloggen, ist fragwürdig… Ein bisschen Druck kann natürlich nicht schaden, um endlich ein paar Dinge fertigzustellen. Und ich habe ja auch neulich ein gutes Mittel zur Unterstützung erworben: Living Out Loud: Activities to Fuel a Creative Life, ein ganz süß gemachtes “activity book”, dass den inneren Kreativling befreien soll. Wenn ich es also schaffen sollte, mir bis Donnerstag einen Plan zurechtzulegen, dann komme ich darauf zurück. Falls einer von euch geneigten Lesern teilnimmt, bitte Bescheid sagen :)!

 

Putzige Wärmespender: Leschifant & Co. Januar 9, 2008

Gespeichert unter: Design, Habenwill, Spielzeug — Alex @ 10:25

Herzlich Willkommen im neuen Jahr! Die Geschenkeflut war enorm, denn neben Weihnachten stand auch noch der Sprung in ein neues Lebensjahr an, und ist tatsächlich erst heute zu ihrem wohlverdienten Ende gekommen. Beinahe alles hat auch schon seinen festen Platz gefunden, sodass ich mich nach und nach jedem einzelnen intensiver widmen kann.

Um den Rest der kalten Jahreszeit zu überbrücken (hat es außer mir schon jemand gemerkt?: die Tage werden wieder länger! :) ), habe ich ausdrücklich auch etwas Wärmendes gewünscht - und wurde prompt mit gleich drei Kirschkernkissen von zwei Schenkern beglückt. Kirschkernkissen an sich sind eine feine Sache, ich finde sie wesentlich praktischer als Wärmflaschen - schon allein, weil sie um so vieles flexibler sind.

Leider fehlen den guten Stücken aber aufgehübschte Verpackungen - blaues Frottee in rechteckiger bzw. helles Leinen in quadratischer Form sind nun mal nicht sonderlich ansprechend. Angesichts dessen gab es auch großes Bedauern seitens der Schenkenden.

Heute dann Besuch im Hugendubel, um mir Nähen. Alle Techniken Schritt für Schritt (es hat endlich eine Nähmaschine Einzug in die Wohnung gehalten, juchu), 1000 Record Covers und Die Welt ohne uns. Reise über eine unbevölkerte Erde zu gönnen. Und was erblicken da meine Augen? Den Leschifanten, auch bekannt als leschifantus fleecus kazikani:

Der Leschifant ist nicht nur aus kuschligem Fleece, in verschiedenen Farben und Größen erhältlich und mit Bioweizen gefüllt. Auch seine Entdecker geben sich redlich Mühe, ihm zu seiner verdienten Ehre zu verhelfen und haben ihn mit einer niedlichen Story, liebevoll gestaltetem Drumherum und einer dazu passenden Homepage ausgestattet.

Hätte ich ihn und seine Kollegen, den Leschi Gorilla und die Leschi Giraffe, doch bloß mal vorher kennengelernt. Sie wären ein so viel süßeres und kuschligeres Team, um mich mit wohlig gewärmt durch den Winter zu bringen!

 

Selbermachen: Drei Wege zum individuellen Geschenk Dezember 24, 2007

Gespeichert unter: Design, Web — Alex @ 12:13

Weihnachten - Zeit der verzweifelten Suche nach dem passenden Geschenk. Oder richtiger (und schlimmer): nach den passenden Geschenken! Selbstgemachtes liegt dabei voll im Trend. Das sieht man nicht zuletzt an Auswüchsen wie der “Buy handmade“-Bewegung. Praktischerweise gibt es ja auf Weihnachtsmärkten wie im Internet allerlei Handgemachtes zu erstehen.

Noch besser als Handgemachtes zu kaufen ist natürlich - klar, es selbst zu machen. Was aber tun, wenn man mit zwei linken Händen geschlagen ist? Das kann in letzter Zeit immer weniger als Ausrede gelten lassen: Im Netz gibt es mehr und mehr Möglichkeiten, die dem heimlichen Hobbydesigner das Leben erleichtern. Ich möchte hier kurz drei von ihnen vorstellen:

Für Fans von “Designer Toys” bietet fabidoo, ein deutsches Startup, die ideale Geschenkidee: Es gibt verschiedene Figuren-Grundformen, die durch Farben, Bilder und Text im Online-Editor frei gestaltet werden können. Wenn man mit seiner Kreation zufrieden ist, kann man die Produktion des Figürchen in Auftrag geben. Das Zauberwort dabei: 3D-Druck, eine Form des Rapid Prototyping oder Rapid Manufacturing. Nach ca. 1 Woche liegt dann das zwischen 2 und 6 cm große fabidoo-Unikat in der Post und freut sich darauf, verpackt und weiterverschenkt zu werden.

Einen Schritt weiter bei der Gestaltungsfreiheit geht Ponoko. Hier gibt es abgesehen von Größenbeschränkungen beinahe keine Vorgaben: Man kann seine eigenen Entwürfe als .eps-Datei für 2D- und 3D-Objekte (zum Zusammenbauen) hochladen und aus verschiedenen Materialien wie Acryl oder MDF auswählen, die dann entsprechend der Entwürfe per Laser zugeschnitten werden. Die Teile werden dann als Bausatz an den Kunden geliefert. Möglich ist mit dieser Methode einiges - vom Mobile zum Möbel. Nachteil: Man muss ausreichende Kenntnisse im Umgang mit Vektorgrafik-Software haben, um die Entwürfe herzustellen. Außerdem dauert die Produktion eine Weile, es gibt keine Garantie, dass man beim ersten Entwurf alles richtig gemacht hat, sodass der Prototyp gleich “funktioniert” (man muss sich ja nur mal ein bisschen Vermessen haben…) und zu den nicht sofort überschaubaren Kosten kommt die längere Versandzeit. Fazit: Nicht für Last-Minute-Geschenke geeignet, aber für ambitioniertere Projekte sicherlich ein guter Anlaufpunkt.

Nicht zuletzt kann auch ein schönes Gewand für Freude bei, nunja, in dem Fall: der Beschenkten sorgen. Umso mehr, wenn man dann guten Gewissens sagen kann: Dieses Kleid gibt es nur einmal auf der Welt! Möglich wird dies mit StyleShake. Mithilfe eines einfachen Online-Editors kann man hier sein (oder jemand anderes) Traumkleid zusammenstellen: Verschiedene Stoffe stehen zur Auswahl, das Kleid wird aus mehreren Einzelteilen wie Ärmeln, Oberteil, Rock aufgebaut, für die jeweils ein eigener Stoff festgelegt werden kann. Unglücklicherweise konnte ich nicht wirklich etwas über die Preispolitik herausfinden und bei der Anmeldung scheint es derzeit Probleme zu geben (oder liegt es an mir?). Aber vom Prinzip gefällt mir die Idee - und für das eine Kleid gibt Frau ja auch gerne mal ein paar Euro mehr aus…

Für dieses Jahr sind natürlich schon alle Geschenke besorgt - und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sich darunter nicht ein einziges Selbstgemachtes befindet. Wie immer kam Weihnachten eben mal wieder viel zu schnell… Also ein Punkt mehr auf meiner Gute-Vorsätze-für-2008-Liste!

Um hier aber wenigstens noch einen persönlichen Weihnachtsgruß zu hinterlassen, habe ich natürlich weder Kosten noch Mühen gescheut und dieses brandheiße Video im Schweiße meines Angesichts aufgenommen:

from www.gizmoz.com posted with vodpod

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

 

Skandinavisches Design, Teil 1: Caroline Löwgren November 30, 2007

Gespeichert unter: Design, Skandinavien — Alex @ 11:25

Heute: Schweden! Schweden ist zwar nicht mein “Spezialgebiet”, bringt aber - neben dem allgegenwärtigen Ikea - immer wieder hervorragendes (Wohn-)Design hervor.

Ein gutes Beispiel dafür sind die Gegenstände und Inneneinrichtungen von stash aus Stockholm. Hinter stash steckt Caroline Löwgren, studierte Designerin und Moderatorin der Sendung Homestyling im schwedischen Fernsehen. Auch wenn man über ihr Konzept Diamonds & Bones streiten kann, bietet ihr kleiner Shop ein paar witzige und ungewöhnliche Entwürfe. Mein Favorit ist die etwas andere Pinnwand, Unstashed:

Unstashed von Caroline Löwgren

Unstashed von Caroline Löwgren

Neben dem Nutzfaktor hat man mit Unstashed (im Gegensatz zu den meisten handelsüblichen Pinnwänden) direkt noch eine ansprechende Wanddeko.

Außerdem rufen die praktischen Plexiglas-Scheiben, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, Kindheitserinnerungen hervor: Das Basteln von Woll-Quasten (zwei runde Pappen, Loch in der Mitte, Wolle drumwickeln, durchschneiden und mit einem Band zwischen den Papplagen hindurch zusammenbinden) sieht ja in der Durchführung durchaus ähnlich aus… Und nach Dingen, die man leicht selber nachmachen kann, halte ich sowieso immer Ausschau.

Beziehen kann man Unstashed in verschiedenen Farbausführungen über Funktionalley (UK).