To Do-Listen, ob oldschool-mäßig ins Moleskine, selbstgebastelte Hipster PDA oder einen einfachen Block geschrieben oder technisch uptodate im Handy, PDA oder auf dem Desktop aufbewahrt, sind immer noch eine der besten Möglichkeiten, einen Überblick über anstehende Aufgaben zu behalten und sich außerdem seine Fortschritte vor Augen führen zu können – wer seine Liste mit lauter durchgestrichenen Aufgaben vor sich sieht, darf sich ruhig einmal selbst auf die Schulter klopfen!
Für mich persönlich darf’s ruhig ein bisschen mehr sein: Online-Applikationen für Aufgaben-, Projektverwaltung sowie alle Office-relevanten Bedürfnisse sind nicht nur der letzte Schrei, sondern schlicht und ergreifend unheimlich praktisch. Dementsprechend war ich auf der Suche nach einem Tool, das gleichzeitig nicht zu kompliziert und doch flexibel genug für meine Bedürfnisse ist. Und wurde mit Remember The Milk fündig.
Remember The Milk bietet unter anderem ein einfaches Interface, die Verwaltung mehrerer Listen, das Tagging einzelner Aufgaben, einer Priorisierung der anstehenden Aufgaben, Veröffentlichungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeit (feeds, shared lists etc.), Druckversionen für die Papiertiger unter uns sowie vielfältigste Benachrichtigungsmöglichkeiten (E-Mail, IM, SMS) – und das alles kostenlos!
Ein weiteres Plus für alle Google Apps-Begeisterten wie mich ist vor allem die gute Integration mit dem Google Kalender sowie das iGoogle-Gadget, mit dem man die aktuellen Tasks auf einen Blick hat und neue Tasks einfach anlegen kann. Freunde des fröhlichen Gezwitschers können ihre To Do-Lists auch direkt via Twitter füttern, allen anderen bleibt immerhin die Möglichkeit, per E-Mail neue Aufgaben hinzuzufügen.
Wem das alles schon viel zu viel ist und wer außerdem über einen Mac verfügt, dem sei dann noch Hendriks Favorit Taskpaper ans Herz gelegt.
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